Wenn ab morgen die Busfahrerinnen und Busfahrer in Regensburg warn-streiken, steigen wahrscheinlich viele hier in der Stadt notgedrungen aufs Radl um. Und dann bitte Obacht – die Polizei hat morgen Radler auf dem Schirm in Regensburg – macht eine große Fahrrad-Sicherheits-Aktion. Im gesamten Stadtgebiet checken die Polizei und der Verkehrsüberwachungs-Dienst der Stadt Regensburg, ob sich Fahrradfahrer an die Regeln halten, ob ihre Räder in Ordnung sind und ob die Radler selbst in Ordnung sind. Die müssen morgen mit Alkohol- und Drogen-Tests rechnen und damit, dass ihr Rad technisch unter die Lupe genommen wird, Bremsen- und Lichtcheck. Die Polizei prüft zum Beispiel bei e-Bikes auch, ob der Tacho funktioniert.Kontrolliert werden Räder und Radler morgen an Ampeln, an Kreuzungen, an Knoten-Punkten mit viel Radl-Verkehr hier in Regensburg. Dabei werden auch Geister-Radler gestoppt, die auf der falschen Seite fahren. Und bei rot schnell mal über die Ampel radeln fällt morgen auch gleich auf.
Hintergrund für die Kontroll-Aktion: Immer mehr Verkehrsunfälle mit Fahrrad- und Pedelecfahrern.