Das Landgericht Regensburg verhandelt ab heute, ob ein junger Syrer in Sicherungsverwahrung muss. Er soll letztes Jahr in einem ICE-Zug in Niederbayern andere Fahrgäste mit einer Axt schwer verletzt haben. Versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung wirft die Staatsanwaltschaft dem 21-Jährigen vor. Sie hält ihn für psychisch krank und allgemeingefährlich. Deshalb will sie den Mann dauerhaft einweisen lassen. Bis Ende Juli sind sieben Verhandlungstage in Regensburg angesetzt.
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Regensburg: Prozessauftakt um Axt-Angriff in ICE