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Forscher der Uni Regensburg sehen Hummeln im Hitzestress

Dass extreme Hitze schädlich ist, hat dieser Sommer auf erschreckende Weise gezeigt. Die Rede ist von über 16.000 Hitzetoten in Deutschland. Aber auch Insekten leiden unter hohen Temperaturen. Eine Forschungsgruppe Uni Regensburg hat heute gemeldet, dass Hummeln Hitze ger nicht gut vertragen. Bei Temperaturen bis 38 Grad sind bis zu 30 Prozent der Puppen gestorben. Hummeln, die überlebt haben, hatten oft verkrüppelte Flügel oder Antennen und ein verdoppeltes Sterberisiko. Das Fazit der Regensburger Forscher: Zu heiße Sommer können dazu führen, dass die Bestäubung von Nutzpflanzen gefährdet ist.