© pixabay

Gefährder aus der Oberpfalz nach Syrien abgeschoben

Das Land Bayern hat heute einen islamistischen Gefährder nach Syrien abge-schoben. Der 38-Jährige wurde am Morgen in einer Asylunterkunft in Tirschenreuth in der Oberpfalz von Zivilpolizisten abgeholt und zum Flughafen München gebracht. Zum Abschied zeigte er den sogenannten Terror-Finger, schreibt die BILD-Zeitung. Der Syrer wollte eine Synagoge in die Luft sprengen, im Internet hatte er Anleitungen zum Bombenbau studiert. Er wurde dafür zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, danach bekam er eine elektronische Fußfessel verpasst. Trotzdem fiel der Mann immer wieder durch islamistische Äußerungen auf. Seine Überwachung hat die Steuerzahler monatlich 50.000 Euro gekostet. Für seine nicht ganz freiwillige Ausreise soll er 6.000 Euro bekommen haben.