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Die Fastenzeit – Wir fragten eine Ernährungsberaterin

Das Ende der großen Faschingspartys ist der Beginn der Fastenzeit. Starten tut sie mit dem Aschermittwoch am am 26. Februar 2020 und dauert bis Ostern 40 Tage an.

Religiöser Hintergrund

Die Fastenzeit hat dabei einen religiösen Hintergrund. Sie dient nämlich als Vorbereitung für die Auferstehung Jesus Christus an Ostern.

Außerdem soll die Fastenzeit an die Zeit Christi in der Wüste erinnern.

Des Weiteren gibt es eine offizielle Fastenordnung der katholischen Kirche. Die Gläubigen sollen sich nämlich durch die Fastenzeit von weltlichen Dingen und Zwängen befreien und so Freiräume für ein intensiveres Erleben und Reflektieren des Glaubens zu schaffen.

Traditionelles und modernes Fasten

Beim traditionellen Fasten geht es meist um einen Nahrungsverzicht. Heutzutage ist aber auch das Fasten anderer Konsumgüter (wie die sozialen Medien oder das Smartphone) üblich.

In diesem Zusammenhang sprachen wir mit der Ernährungsberaterin Julia Axer aus Regensburg.

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1. Was kann man alles Fasten?

2. Wie gesundheitsfördernd ist das Fasten von Süßigkeiten?

3. Welche positive Wirkungen gibt's durch die Fastenzeit?

4. Heißhunger während der Fastenzeit - Was tun?

5. Grundsätzliche Tipps, um das Fasten besser durchzuhalten?