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  • Regionale Nachrichten
    Uraufführung: "Doktor Schiwago"-Oper im Regensburger Stadttheater

    Im Auftrag des Theaters hat nun der junge russische Komponist und Dirigent Anton Lubchenko eine Abend füllende Oper daraus gemacht. Die Uraufführung ist eine Koproduktion mit dem Primorsky-Theater Wladíwostok, das seit kurzem von Lubchenko geleitet wird. Pasternaks Roman war in der UdSSR verboten und kam zunächst nur im Westen heraus. 1958 erhielt der Schriftsteller und Lyriker für seinen einzigen Roman sogar den Literaturnobelpreis, den er auf Druck der sowjetischen Machthaber aber ablehnen musste. Erst 1987 wurde Pasternak rehabilitiert. Stellvertretend für seinen 1960 verstorbenen Vater nahm Pasternaks Sohn 1989 den Nobelpreis entgegen.  

    Massenkarambolage bei Cham- Polizei ermittelt noch

    Bei dem Serienunfall war eine Frau getötet und siebzehn Personen verletzt worden. Einige der Verletzten liegen immer noch in verschiedenen Krankenhäusern. Die Polizei hat bisher noch nicht alle zeugen und Beteiligten vernommen. Auslöser der Massenkarambolage war ein VW Lupo, er war plötzlich auf die Gegenfahrbahn geraten- warum ist bisher auch noch nicht klar.

    Chemieunfall in Neutraubling

    Beim Verladen mit einem Gabelstapler war ein Behälter beschädigt worden. Acht Arbeiter wurden vorsorglich vom Notarzt versorgt. Laut Polizei konnte die ätzende Säure komplett aufgefangen werden, er sei nichts in den Boden gesickert. Etwa 140 Feuerwehrleute waren dabei im Einsatz.

    Vier Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoß

     Ein junges Geschwisterpaar auf dem Rücksitz des Unfallwagens wurde schwerst bis lebensgefährlich verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Der 22 Jahre alte Unfallverursacher und der Beifahrer wurden schwer verletzt, der 50-jährige Jeep-Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

    Uraufführung: Regensburger Theater zeigt Schiwago-Oper

     (dpa/lby) - Wer kennt nicht "Laras Lied", die vom genialen Maurice Jarre komponierte, vielleicht etwas kitschige Titelmelodie aus "Doktor Schiwago"? Jetzt hat sich der russische Komponist und Dirigent Anton Lubchenko neue Töne für "Dr. Schiwago" einfallen lassen. Seine Vertonung des Stoffes von Boris Pasternak kommt am Samstag (24.01.) im Theater Regensburg auf die Bühne. Es ist die weltweit erste Schiwago-Oper, eine Koproduktion mit dem Primorsky-Theater Wladiwostok, das Lubchenko seit kurzem leitet. Als er Mitte der 60er Jahre herauskam, war "Doktor Schiwago" mit Omar Sharif und Julie Christie ein Kassenschlager. Der mit fünf Oscars ausgezeichnete Film nach Pasternaks gleichnamigem Roman, eine komplizierte Liebesgeschichte vor dem Hintergrund von Revolutionswirren und Bürgerkrieg, ließ das alte Russland noch einmal lebendig werden. Pasternaks Roman war in der UdSSR verboten und kam zunächst nur im Westen heraus. 1958 erhielt Pasternak für seinen einzigen Roman sogar den Literaturnobelpreis, den er auf Druck der sowjetischen Machthaber ablehnen musste. Weil er Russland nicht verlassen wollte, fügte er sich. Erst 1987 wurde Pasternak rehabilitiert. Stellvertretend für seinen 1960 verstorbenen Vater nahm Pasternaks Sohn 1989 den Nobelpreis entgegen. Aktuell gibt es in Russland so etwas wie eine Schiwago-Renaissance. Gerade sei eine opulente Neuverfilmung des Stoffes herausgekommen, sagt Kathrin Liebhäuser, Dramaturgin der Regensburger Uraufführung. Und jetzt sogar eine große, abendfüllende Oper. "Das ist ein ungemein theatralischer Stoff", sagt Jens Neundorff von Enzberg, Intendant des Theaters Regensburg. Das vom Komponisten selbst geschriebene Libretto orientiere sich eng an der Romanvorlage - nicht zuletzt aus Rücksicht auf die Rechteinhaber, die Pasternak-Erben. Lubchenko zählt zu den wichtigsten musikalischen Protagonisten des heutigen Russlands. "Eine große Nummer in seinem Heimatland", sagt Neundorff von Enzberg. Mit monumentalen, patriotischen Werken pflegt der 1985 geborene Künstler das Bild des "Alten Russland", von starker Hand geführt, fest im orthodoxen Glauben verwurzelt. Darunter die Symphonie "Orthodoxes Russland" oder eine Kantate über die Grenzfestung im heute weißrussischen Brest, deren Verteidigung gegen Hitlers Wehrmacht in der Sowjetunion zum Helden-Mythos wurde. Damit liegt Lubchenko ganz auf der Linie von Russlands Präsident Wladimir Putin. Im März 2014 gehörte er zu den Unterzeichnern einer öffentlichen Erklärung, in der eine lange Reihe russischer Kulturschaffender die Besetzung der Krim unterstützten. Gleichfalls unterschrieben hatte Lubchenkos berühmter Kollege Waleri Gergijew, der dieses Jahr sein Amt als neuer Chef der Münchner Philharmoniker antritt. Wegen seiner politischen Haltung sah sich Gergijew nicht nur in München heftiger Kritik ausgesetzt. Lubchenkos "Doktor Schiwago" stehe ganz in der Tradition der russischen Literaturoper, sagt Dramaturgin Liebhäuser. Und sei dabei "völlig tonal" angelegt. Wer Prokofjew und Schostakowitsch kenne, werde sich auch in Lubchenkos Klanggebäuden zu Hause fühlen. Das Libretto konzentriert sich auf die Liebesgeschichte zwischen Schiwago und Lara. Eingewoben in den Text sind Gedichte von Pasternak aus dem zweiten, im Westen weniger bekannten Teil seines Schiwago-Romans. "In Russland ist Pasternak ohnehin mehr als Lyriker bekannt", sagt Liebhäuser. Das Theater Regenburg erhofft sich mit dem populären Stoff einen weit über die Stadt hinaus reichende Aufmerksamkeit. Nach einer Serie von insgesamt zwölf Aufführungen - drei davon dirigiert Lubchenko selbst - wird die Inszenierung voraussichtlich 2016 ihre weite Reise gen Osten antreten, nach Wladiwostok.  

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